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Feuerwehren und Kommunen
Bedarfs- und Entwicklungsplanung nach dem Recht Ihres Landes, Gefährdungsbeurteilung für Feuerwehrhäuser, VR-Training für Führungskräfte und Fortbildung für Einsatzkräfte. Neutral zwischen Feuerwehr, Verwaltung und Politik.
Deutsche Brandschutzakademie · Eine Marke der EHBS Knecht GmbH & Co. KG
- 3 bis 6Monate bis zum fertigen Bedarfsplan, je nach Größe der Kommune oder des Betriebs
- 3 Phasenvon der Bestandsaufnahme bis zum Beschluss
- 30 Minutenkostenloses Erstgespräch
Planung, die sich vor Ort umsetzen lässt.
Für Kommunen ist der Bedarfsplan die Grundlage, mit der sie Standorte, Fahrzeuge und Personal in ihren Gremien begründen. Unternehmen mit Werkfeuerwehr betreuen wir genauso, von der Bedarfsplanung bis zur Weiterentwicklung der Organisation. Ein Plan von vor zehn Jahren beschreibt oft eine Gemeinde oder einen Betrieb, den es so nicht mehr gibt.
In unserem Team arbeiten Menschen aus Berufs-, Werk- und freiwilliger Feuerwehr, darunter Prof. Dipl.-Ing. Reinhard Ries, von 1993 bis 2018 Direktor der Branddirektion Frankfurt am Main und früher Berater der Bundesregierung. Wir bleiben auch nach der Abgabe dabei.
Unsere Leistungen
Wir erheben den Bestand, leiten ab, was Ihre Feuerwehr leisten können muss, und benennen Maßnahmen mit Zeitplan und Kostenrahmen. Grundlage ist das Recht Ihres Landes. Ihr Aufwand bleibt gering, Sie brauchen je einen Ansprechpartner in Verwaltung und Feuerwehrführung.
- Personal, Tagesverfügbarkeit, Standorte, Fahrzeuge
- Einsatzstatistik und Löschwasserversorgung
- Risikoanalyse und Schutzziele nach Landesrecht
- Standort-, Fahrzeug- und Personalentwicklung
- Alarm- und Ausrückeordnung
- Auf Wunsch Vorstellung in den Gremien
Wir begleiten die Maßnahmen aus dem Bedarfsplan weiter, mit Sitzungsvorlagen, Maßnahmencontrolling und Berichten zum aktuellen Stand. Dazu beraten wir bei der Beschaffung von Fahrzeugen und Geräten, von der Bedarfsermittlung bis zur Bewertung der Angebote.
- Sitzungsvorlagen für Rat und Ausschüsse
- Maßnahmencontrolling und Sachstandsberichte
- Beratung bei der Beschaffung von Fahrzeugen und Geräten
- Bewertung der Angebote
Wir analysieren bestehende Standorte, bewerten Feuerwehrhäuser funktional und beraten bei Neubau und Umbau, von Raumprogramm und Flächenreserven bis zur Schwarz-Weiß-Trennung. Bei Standortentscheidungen liefern wir Variantenvergleiche und vergaberelevante Unterlagen.
- Gefährdungsbeurteilung nach DGUV Information 205-008
- Funktionale Bewertung bestehender Feuerwehrhäuser
- Raumprogramm, Flächenreserven und Schwarz-Weiß-Trennung
- Variantenvergleich und vergaberelevante Unterlagen
Für Kommunen analysieren wir das Krisenmanagement bei Naturereignissen, Stromausfall oder Ausfall kritischer Infrastruktur, bewerten personelle und technische Fähigkeiten und priorisieren die Maßnahmen.
- Schadensszenarien wie Hochwasser, Starkregen oder Stromausfall
- Ausfall kritischer Infrastruktur
- Bewertung personeller und technischer Fähigkeiten
- Priorisierte Maßnahmen mit Zeitplan
Der Zivilschutz soll die Bevölkerung mit nichtmilitärischen Mitteln vor den Folgen eines Krieges schützen. Viele dieser Aufgaben setzen Länder und Kommunen um, und vielerorts gibt es dafür noch kaum Planungen. Wir erfassen, was Ihre Kommune heute schon leisten kann, wo sie auf Feuerwehr und Katastrophenschutz aufbauen kann und welche Lücken bleiben.
- Bestandsaufnahme vorhandener Strukturen
- Warnung und Information der Bevölkerung
- Selbstschutz und Anlaufstellen für die Bevölkerung
- Verzahnung mit Katastrophenschutz und Feuerwehr
Die Teilnehmer bewegen sich frei durch dreidimensionale Einsatzszenarien. Sichtachsen, Verrauchung oder bauliche Besonderheiten zeigen sich erst beim Erkunden. Trainiert wird der Führungskreislauf, die Gruppe verfolgt das Vorgehen live auf der Leinwand, danach folgt die gemeinsame Auswertung.
- Freie Erkundung dreidimensionaler Einsatzszenarien
- Training des Führungskreislaufs
- Live-Übertragung auf die Leinwand für die Gruppe
- Gemeinsame Auswertung und Teilnehmerzertifikat
Wir schulen Einsatzkräfte bei Ihnen vor Ort, zum Beispiel im Umgang mit Brandmeldeanlagen am Schulungssimulator, mit individuellen Einsatzübungen in Ihrer eigenen Ausrüstung und in Erster Hilfe für Feuerwehren. Dazu kommen Einsatzpläne und Standard-Einsatz-Regeln für Ihre Wehr.
- Anlagentechnischer Brandschutz am Simulator
- Einsatzübungen, vor allem für Betriebs- und Werkfeuerwehren
- Erste Hilfe für Feuerwehren
- Mobile Brandschutz-Übungsanlage, auch mit Bediener
So arbeiten wir mit Ihnen
Bestandsaufnahme
Kick-off mit Verwaltung und Feuerwehrführung, Erhebung vor Ort, Gespräche und Ortsbegehungen.
Risikoanalyse und Schutzziele
Wir rastern das Gemeindegebiet, bewerten Gefahrenschwerpunkte und legen die Schutzziele nach Landesrecht fest.
Maßnahmen und Beschluss
Priorisierte Maßnahmen mit Zeitplan und Investitionsübersicht, Entwurf zur Durchsicht und auf Wunsch Vorstellung im Gremium.
Häufige Fragen
Was kostet ein Feuerwehrbedarfsplan?
Das hängt von Einwohnerzahl, Standorten und Umfang ab. Wir kalkulieren einen Festpreis und nennen Ihnen die Größenordnung im Erstgespräch.
Ist die Planung förderfähig?
Nein, die Planung selbst wird nicht gefördert. Sie ist aber oft die Grundlage für Förderungen, etwa für Fahrzeuge oder Feuerwehrhäuser. In Rheinland-Pfalz zum Beispiel ist die Förderung ausdrücklich an den Plan gebunden. Was in Ihrem Bundesland gilt
Müssen wir ausschreiben?
Das richtet sich nach Auftragswert und Vergaberecht. Die Entscheidung trifft Ihre Vergabestelle, wir liefern die nötigen Angaben.
Können Sie unseren vorhandenen Plan prüfen?
Ja. Das ist oft die schlankere Alternative zu einer kompletten Neuerstellung.
Warum braucht ein Feuerwehrhaus eine Gefährdungsbeurteilung?
Die Kommune ist als Träger der Feuerwehr für die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte verantwortlich, auch im Feuerwehrhaus. Typische Punkte sind Stellplätze und Laufwege zum Fahrzeug, Abgase und die Trennung von verschmutzter und sauberer Ausrüstung. Orientierung gibt die DGUV Information 205-008 „Sicherheit im Feuerwehrhaus“.
Für wen ist das VR-Training gedacht?
Für Führungskräfte der Feuerwehr, die den Führungskreislauf üben wollen, ohne eine Großübung aufzubauen. Ein Training dauert etwa drei Stunden und findet bei Ihnen vor Ort statt. Alle Teilnehmer bekommen ein Zertifikat.
Kommen Sie für Fortbildungen zu uns?
Ja. Unsere Seminare für Einsatzkräfte finden bei Ihnen statt, auf Wunsch mit Ihrer eigenen Ausrüstung und mit unserer mobilen Brandschutz-Übungsanlage.
Was unterscheidet Katastrophenschutz und Zivilschutz?
Der Katastrophenschutz ist Sache der Länder und greift bei Großschadenslagen im Frieden, etwa bei Hochwasser oder Stromausfall. Der Zivilschutz schützt die Bevölkerung im Verteidigungsfall und ist Aufgabe des Bundes. Umgesetzt wird er zu großen Teilen von Ländern und Kommunen, oft mit denselben Einheiten und Strukturen.
Aus der Praxis
„Die EHBS Knecht GmbH & Co. KG unterstützte unser Unternehmen bei der strategischen Weiterentwicklung unserer Werkfeuerwehr sowie beim Aufbau und der Weiterentwicklung unseres betrieblichen Brandschutz- und Gefahrenabwehrmanagements. Auf Grundlage eines umfassend erarbeiteten Feuerwehrbedarfsplans übernahm EHBS Knecht auch die fachliche Begleitung der Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen. Ein zentrales Ergebnis war die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer zuvor rein nebenberuflichen Werkfeuerwehr zu einer hybriden Organisation aus haupt- und nebenberuflichen Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit zeichnete sich durch höchste fachliche Kompetenz, ausgeprägte Praxisnähe und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen einer Werkfeuerwehr im industriellen Umfeld aus.“
Vernetzt im Brandschutz
Wir arbeiten in den Fachverbänden von Feuerwehr und Brandschutz mit und sind als ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet.

Wo steht Ihre Kommune?
In einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten klären wir, was Ihr Land verlangt und wie wir vorgehen würden.



